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Vormittag, Nachmittag, am Abend – irgendwann kommt bei den meisten die Lust auf etwas Süßes, das nicht Obst heißt...

Wie gut, wenn man dann mit einem seeligen Lächeln zu seinen selbstgemachten Chia-Chocolate-Cookies greifen kann und sich damit noch etwas Gutes tut.
In diesen kleinen, süßen Dingern stecken nämlich nur pflanzliche, naturbelassene Zutaten. Sie enthalten nur wenig Zucker und der kommt ausschließlich von Datteln und Kokosblüten. Die Fette und pflanzlichen Proteine stammen aus Nüssen und Samen. Dank der Chiasamen sind auch Omega-3-Fettsäuren dabei. Die helfen uns unser Herz gesund zu halten, unseren Blutdruck und unseren Cholesterinspiegel zu senken und die Gefahr für Herz- und Gefäßkrankheiten zu reduzieren.
Das rohe Kakaopulver enthält viele Antioxidantien, die unsere Zellen vor externen Angreifern schützen.

Klingt nach kleinen Wunder-Cookies

Sind sie quasi auch – trotzdem sollte man auch die (leider) nur in Maßen genießen.

Für die Cookies braucht ihr

  • 1 Tasse Mandeln
  • 1 Tasse Pekannüsse (alternativ Walnüsse oder Haselnüsse)
  • 1 Tasse Buchweizenmehl ( alternativ Quinoa- oder Amaranthmehl)
  • 1/3 Tasse Kokoblütensirup (alternativ geht auch Ahornsirup)
  • 1/4 Tasse Datteln (klein geschnitten)
  • 1/4 Tasse Wasser
  • 3 TL rohes Kakaopulver
  • 3 TL Chia Samen
  • 2 TL Kokosöl

Die Nüsse werden in einer Küchenmaschine fein gemahlen (oder ihr kauft sie schon gemahlen). Dann kommen alle weiteren Zutaten dazu, bis ein klebriger Keksteig entsteht. Eventuell mit den Händen etwas nachkneten.
Dann nimmt man ein kleine Portion in die Hand, formt erst eine Kugel und drückt diese dann flach.
Die Cookies dann auf einem Backblech mit Backpapier ausbreiten und ca. 15 Minuten auf 180 Grad backen bis sie eine schöne Färbung bekommen haben.

 

Fröhliches Krümeln!

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