Blogtext 45 Bild Pause KW 23

& don´t have necessarily a Kit Kat.
Das ist aber auch der einzige Ernährungstipp, der in diesem Beitrag vorkommt. Denn es geht eher um die Pause.

Aber was bedeutet eigentlich eine Pause?


Sachlich, faktisch, ganz nüchtern betrachtet ist eine Pause „die zeitlich begrenzte Unterbrechung eines Vorgangs“. Die Pause kann verordnet (Mittagspausen, Schulpausen, etc.) oder selbstgewählt (z.B. die Ruhepause beim Sport) sein; sich aber auch zeitlich ergeben, wie eine Sommer- oder auch Winterpause.

Manchmal bekommt die Pause auch einen anderen Titel. Sie heißt dann Auszeit. Manchmal auch Sabbatical, wenn sich gleich mehrere Wochen oder Monate zusammenfügen. Dann ist auch von einer Freistellung die Rede.
Pausen können also eine positive als auch negative Bedeutung haben - das Individuum entscheidet darüber, welche Konnotation die Zeit erfährt.

Ich finde Pausen unglaublich wichtig.

Pausen stehen für Ruhe, Regeneration, Kraft tanken, die Reserven wieder auffüllen, sich startklar machen. Gleichzeitig assoziiert der ein oder andere vielleicht etwas Zähes, etwas Lahmes damit. Manchmal denkt man vielleicht sogar an Stillstand. Und genau das sind die Pausen, Auszeiten, Freistellungen und Co. gerade eben nicht.

Pausen sind vielleicht letzten Endes die bewegtesten Zeiten. Warum?


Weil wir inne halten, weil wir Erfahrungen wirklich wahrnehmen und reflektieren können, weil wir Zeit haben neue Erlebnisse zu sammeln - ganz andere als die, die wir im stressigen Alltag so nebenbei einsammeln. Weil wir überdenken können was wir wirklich wollen oder wo der Weg hingehen soll. Weil wir eben nicht vom Alltag überrannt abends müde auf die Couch fallen und uns nur noch von einem Medienblabla beschallen lassen.

Weil eine Pause an der einen Stelle Bewegung an anderer Stelle bedeutet.

Was die Pause mit einem machen kann?

Sie uns einen erden. Sie kann uns davor aber vielleicht auch erstmal nervös machen. Wohin mit uns? Wohin auf einmal mit der ganzen Zeit? Was mit sich anfangen?
Egal ob frei gewählt oder zwangsweise erfahren: das Beste daraus machen. Das ist das Credo. Und das Beste ist immer das was zu diesem Zeitpunkt für dich möglich ist. Den Druck rausnehmen und fühlen, spüren, leben und handeln.

Warum ein Text über Pausen?


Quasi 100% eigennützig. Und um euch wissen zu lassen, dass hier in den nächsten Wochen erstmal nichts Neues von mir zu finden sein wird. Ich widme mich in der nächsten Zeit erstmal mit Haut und Haar einer ganz anderen und ultimativ neuen Aufgabe: dem Mama-Sein. Das heißt praktisch: wenig Bewegung im Whole Story Blog und seeeeehr viel Bewegung an anderer Stelle.

Sicher ist aber auch, dass ich wiederkomme & euch in der Zwischenzeit sowieso gerne via Mail zur Verfügung stehe.
Bis bald, alles Liebe & don´t have a Kit Kat in the meantime ;)

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