Blogtext 38 Bild Herz KW06

Valentinstag. Schöööön. Überall rote Herzen…

Der perfekte Zeitpunkt die roten Rosen und Nougatpralinen zur Seite zu werfen und sich auf Wichtigeres zu konzentrieren: die Gesundheit unseres Herzens!

Das pumpt für uns nämlich tagein tagaus. Verlangt dabei keinen Dank oder Bonuszahlungen. Da ist es das Mindeste, dass wir ihm die Arbeit zumindest so leicht wie möglich gestalten und ihm nicht noch Steine bzw. eher Fettpfropfen und Ablagerungsbarrieren in den Weg werfen. Dann klappt´s auch der Liebsten oder dem Liebsten noch länger Küsse geben zu können!

Herz-Kreislauferkrankungen, wie die Herzinsuffizienz, koronare Herzerkrankungen und auch folglich der klassische Herzinfarkt oder Schlaganfall sind immer noch die Todesursache Nummer 1 in Deutschland.

Dabei spielen Bluthochdruck, Diabetes und damit erhöhte Cholesterin- und Blutfettwerte eine entscheidende Rolle.
 Neben Faktoren wie Stress und mangelnder Bewegung,  ist die Ernährung hier der massive Beeinflusser.Bestimmte Lebensmittel fördern die Ausgangsfaktoren für die o.g. Erkrankungen. So weiß man z.B. zwischenzeitlich, dass das in tierischen Lebensmitteln enthaltene Cholesterin weniger das Problem ist, als Lebensmittel die die körpereigene Produktion vom schlechten Cholesterin (LDL) stimulieren. Zu diesen Cholesterinanregern zählen diese Zucker, Transfettsäuren (also strak erhitzte pflanzliche Fette wie Sonneblumenkernöl), Auszugsmehle und folglich ihre Produkte, wie Weißbrot, Gebäck und ein zuviel von tierischen gesättigten Fetten. 
Zuviel Salz kann sich negativ auf unseren Blutdruck auswirken und ihn steigen lassen.

Zurück zum Positiven - ist ja Valentinstag.

Also mehr Liebe als negative Informationen, die wir heutzutage ja mehr als genug täglich präsentiert bekommen…


Die gute Nachricht ist: wir haben selbst den größten Einfluss auf unsere Gesundheit und es gibt viele Lebensmittel, die gut für unser Herz sind!

Allgemein gilt schon mal, dass Ballaststoffe, die wir vor allem in Gemüse, Obst und Vollkorngetreide finden, uns dabei helfen Cholesterin zu binden und auszuscheiden.
Omega 3 Fettsäuren, wie wir sie in Leinöl, Walnüssen oder auch z.B. Lachs finden können schlechte Blutfettwerte senken.
Ungesättigte Fettsäuren, wie in Nüssen, Avocado oder auch Olivenöl und die darin enthaltene Ölsäure senken den LDL-Cholesterinwert und können vorzeitiger Arterienverkalkung vorbeugen.


Kalium, wie es z.B. in Bananen enthalten ist, kann unseren Blutdruck senken.


Antioxidantien, wie Zink (in Sesam, Vollkornreis, Fisch), Selen (in Knoblauch, Brokkoli, Paranüsse) oder auch Vitamin C schützen uns vor freien Radikalen und tragen zur Gesunderhaltung von Herz und Leber (dort wird 80% unseres Cholesterins aufgebaut) bei.
Sekundäre Pflanzenstoffe, wie die Gruppe der Flavonoide hat positiven Einfluss auf Herz-Kreislauferkrankungen bzw. deren Prävention.
Ich könnte weiterschreiben…

Ernährung ist wichtig, sehr wichtig und dennoch hilft sie alles nichts, wenn wir nicht auch im Geiste mithilfen.

Deshalb: macht euch weniger Stress, liebt mehr, freut euch täglich und macht täglich jemandem eine Freude. Und am Allerbesten erledigt ihr das alles noch zur Fuß! ;)

Nutzt die Möglichkeiten und feiert euer Herz!

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Blogtext 37 Bild wussest du schon

Erkenntnisse sind immer gut.

Daher will ich euch diese Woche 3 Hinweise liefern, die euch und eurer Gesundheit gut tun werden.


Zur Sache:

Fett ist nicht per se dein Feind

Lange Zeit schwor man auf low fat. Überall fettreduzierte Dinge, die einem weismachen wollten, dass man durch sie schlank & schön wird und dabei so viel davon essen kann, wie man möchte. Natürlich Quatsch! Vor allem jene low fat Produkte triefen dafür meistens nur so vor Zucker. Und was das bedeutet .
Fakt ist: Fett ist nicht per se schlecht. Im Gegenteil: es hilft uns sogar z.B. dabei fettlösliche Vitamine überhaupt erst aufnehmen zu können. Es gilt aber die richtigen Quellen zu wählen und natürlich auch hier nicht hemmungslos und grenzenlos zuzuschlagen. 
Ein Go habt ihr für Avocado, Nüsse, Kokosnussöl, fetten Fisch und auch kaltgepresste, hochwertige Öle, wie Leinsamen- oder Olivenöl. Ein Bogen solltet ihr wiederum um alles Frittierte oder auch um stark verarbeitete Produkte, wie Gebäck und Co. machen. Da verstecken sich die sogenannten schlechten Fette, die unserem Körper zu schaffen machen können. Egal ob als Transfettsäure verbaut in unseren Zellen (unser armer Körper erkennt den Unterschied zwischen guter und schlechter Fettsäure leider nicht…), als Risikoquelle für erhöhtes Cholesterin oder auch folglich als Faktor für Herz-Kreislauferkrankungen.

Olivenöl kommt in den Salat

Wo wir schon beim Fett sind: Olivenöl kommt auf den Salat! Und im Idealfall nicht in die Pfanne. Olivenöl ist zwar nicht gänzlich ungeeignet zum Kochen, jedoch büßt auch dieses Pflanzenöl beim erhitzen viel ein. Ist doch schade! Besser also das Olivenöl auf den Salat zu geben und zum Braten lieber Kokosöl verwenden.
 Und noch eine Anmerkung: Olivenöl kann nur bis 180 Grad bedenkenlos erhitzt werden.
Hast du z.B. etwas bei 200 Grad im Ofen und mit Olivenöl behandelt, läuft man auch hier Gefahr, dass sich toxische Verbindungen bilden, die als gesundheitsschädlich (krebserregend) eingestuft werden können. Mittlerweile gibt es spezielles Brat-Olivenöl, dass durch den hohen Gehalt an Ölsäure und seine schonende Desodorierung hocherhitzbar ist.

Es gibt wirklich Schokolade, die gut für dich ist

Über Schokolade könnte man so viel schreiben. Ich will mich hier und heute vor allem auf eine Sache konzentrieren. Nämlich den Fakt, dass Schokolade wirklich gut für dich sein kann. Natürlich spreche ich auch nicht von drei Tafeln täglich, sondern eher von ein paar Stückchen in der Woche. Außerdem meine ich auch nicht die gute, alte Vollmilchschokolade. Nein. Ich sprechen von der qualitativ hochwertigen, dunklen, milchfreien Schokolade mit einem Kakaogehalt ab 70%. Immer mehr in Trend auch die rohe Schokolade, die also nicht geröstet wurde und so noch mehr der wertvollen Inhaltsstoffe besitzt. Hier sei aber erwähnt, dass davon ein „zu viel“ tatsächlich die Nieren belasten kann. Aber jetzt wieder zu den Sonnenseiten der Schokolade. Dieses dunkle, leckere Zeug kann unseren Blutfluss positiv beeinflussen, unseren Cholesterinspiegel senken oder unseren Körper vor Zellschäden schützen. Das liegt an den enthaltenen Antioxidantien. Die wiederum können aber vom Körper nur aufgenommen werden, wenn nicht die Milch in die Quere kommt.

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Blogtext 36 Bild Borschtsch KW 04

… aka veganes Borschtsch.

Solange wir noch von der Suppensaison sprechen können, sollt ihr noch mal eine Inspiration für den großen Topf mit heißem Inhalt bekommen.
Ich habe mich dieses Mal für einen Rote-Bete-Eintopf entschieden, der in seiner ursprünglichen Form aus dem Osten Europas bzw. Russland stammt. Da war er allerdings noch ganz und gar nicht vegan. Das habe ich geändert!

Warum ich die Rote Bete liebe,

habe ich z.B. in meinen Artikeln Meine Stimme für die lokalen Superhelden oder auch Easy Detox von früh bis spät erläutert.
 Rote Bete ist nicht nur optisch ein wahrer Superheld. Ihre guten Inhaltsstoffe und folglich positiven gesundheitlichen Eigenschaften sind zahlreich. 
Rote Bete schützt unsere Leber und Galle indem Sie uns bei der Verdauung unterstützt. Rote Bete schützt unser Herz und unsere Blutgefäße. Sie kann unseren Blutdruck regulieren, uns vor Krebs schützen, unserem Körper bei seiner Reinigung helfen und trägt mit ihrem Folsäuregehalt zu unserer Zellteilung bei. Ich finde sie hat das Prädikat „unbedingt lieben und essen“ verdient.

Die einzigen Personen, die Rüben, und so auch die Rote Bete, in Maßen genießen sollten, sind Menschen, die zu Nierensteinen neigen. Das liegt an der enthaltenen Oxalsäure. Diese wird aber z.B. beim Kochen verringert…

Aber jetzt zum Rezept - nur eines, das zeigt, wie lecker Rote Bete sein kann.

Ihr braucht:

  • 2 - 3 größere Rote Bete Knollen
  • 2 Karotten
  • 1 kleinen Spitzkohl (oder Weißkohl)
  • 1 kleine Petersilienwurzel
  • 1 Gemüsezwiebel
  • 2 kleine Zehen Knoblauch
  • 1 EL Kokosöl zum Braten
  • 3 EL Balsamicoessig
  • ca. 1 - 1,5 l Gemüsebrühe
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 EL Kokossirup oder Kokoszucker
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Bund Dill
  • etwas Sojajoghurt Natur (als vegetarische Variante könnt ihre saure Sahne oder Schafsjoghurt nehmen)

Und so geht´s:

Achtung: Einmalhandschuhe anziehen und ran an die Rote Bete Knolle - außer ihr steht auf linke Hände…Rote Bete Knollen schälen und in kleine Würfel schneiden.
Karotten schälen und ebenfalls würfeln. Spitzkohl und Petersilienwurzel gut waschen. Spitzkohl in dünne Scheiben schneiden (& ggf. noch mal zerkleinern); die Petersilienwurzel ebenfalls würfeln.
Zwiebel und Knoblauch schälen und klein schneiden. 
In einen großen Topf Kokosöl heiß werden lassen. Zunächst Zwiebel und Knoblauch anbraten. Dann Karotten-, Petersilienwurzel- und Spitzkohlstücke hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen und ein paar Minuten anbraten. Anschließend die Rote Bete Würfel hinzugeben.
Alles gut miteinander vermischen. Dann den Kokosblütensirup oder -zucker dazugeben. Das Gemüse karamellisieren lassen. Das dauert so ca. 3-4 Minuten. Anschließend mit dem Essig ablöschen und die Gemüsebrühe dazugeben.  
Jetzt muss es erstmal einmal stark aufkochen und dann anschließend ca. 35-45 Minuten auf kleiner Stufe köcheln. 
Am Schluss mit der Zitrone, ggf. etwas mehr Salz und Pfeffer sowie mit dem kleingehackten Dill abschmecken.
 Liegt die rot-pinke Wundersuppe im tiefen Teller, kommt oben noch der Klecks Joghurt drauf. Wer es besonders hübsch machen möchte, könnte noch etwas Dill als Demo darüber streuen.

Lasst´s euch schmecken und spürt die Superkräfte.

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Blogtext Bild 35 Erkältung

 

Um dieser Kälte da draußen zu trotzen, muss unser Immunsystem ganze Arbeit leisten.

Aber auch unser Immunsystem ist nicht unfehlbar, macht mal blau oder leidet unter Burnout. Die Erkältung nutzt ihre Chance und sagt hallo. Ihre besten Freunde und steten Begleiter sind z.B.: die laufende Nase, der dumpfe Kopfschmerz, das ständige Niesen und der unangenehme Halsschmerz. Außerdem ist es nicht die Zeit Bäume auszureißen - wir fühlen uns abgeschlagen und müde, der Körper schmerzt und schreit nach Pause.

Von dem Gedanken, dass alles normal weiterlaufen muss

„Ich kann jetzt unmöglich krank sein“, „Ich habe keine Zeit“, „Die Deadline ist am Mittwoch. Bis dahin muss ich da durch“. Kennt jeder den Zonk-Buzzer. Steht für: ganz, ganz schlechte Idee! Große Pharmakonzerne locken uns dann auch gerne mit Versprechen ihrer Wundermittel wie „Arbeitet in der Nacht, damit Ihr Tag gut läuft.“, gerne auch „Ihre Formel 1 bei Erkältungen und grippalen Infekten.“ oder auch „Damit Sie schnell wieder fit sind.“. Zeitmangel also auch hier die Nummer 1 als Verkaufsargument. Viel mehr gibt es auch nicht zu bewerben. Die Symptome unserer Erkältung, die uns unser Körper so schön, mit roter Schleife verpackt geschickt hat, werden unterdrückt, wir fühlen uns besser aber unser Körper hat umso mehr zu leiden, denn wir helfen ihm nicht dabei zu genesen.

 Natürlich gibt es andererseits auch ausgewählte (pflanzliche) Medikamente, die sehr wohl unterstützen können - aber das weiß der Apotheker deines Vertrauens noch besser.

Dein Körper arbeitet nie gegen dich


Bleiben wir bei der Erkältung. Ich verstehe, dass es nervig ist krank zu sein. Passen tut das nie. Umso mehr sollten wir jeden Tag aufs Neue unsere Gesundheit feiern, wenn es uns gut geht. Fakt ist aber auch, dass unser Körper nicht unser Endgegner sondern unser Freund ist. Er will nur das Beste für uns. Und häufig ist eine Erkrankung ein Zeichen von ihm und für uns vielleicht einmal etwas ruhiger zu machen, eben einen Gang runter zu schalten.



Ursachen dafür warum dein Körper mit einer Erkältung um die Ecke kommt

Es gibt verschiedene Gründe weshalb uns eine Erkältung trifft. Das Immunsystem habe ich schon angesprochen.  Normalerweise arbeitet es non stop für uns. Zu schaffen machen ihm chronischer Stress, zu wenig Schlaf oder auch eine unausgewogene oder auch zu zuckerlastige Ernährung. Des Weiteren kann Zinkmangel Auslöser einer Erkältung sein. Zink schützt uns vor freien Radikalen uns somit vor Angreifern, die z.B. Krankheiten forcieren. Manchmal reicht auch „schon“ eine Flugreise oder ein schlecht belüfteter Innenraum, um uns flach zu legen.

Und was tun?

Bestimmte Inhaltsstoffe einiger Lebensmittel können zur Genesung beitragen. Dazu zählt z.B. der Knoblauch. Das darin enthaltene Allicin und Allium helfen dem Körper bei der Bekämpfung der Erreger. Also einfach gerne für Suppen, Aufstriche und Co. nutzen!

Auch Selen und Zink helfen dem Immunsystem wieder auf Trab zu kommen. Man kann Selen und Zink z.B. in Hühnchenfleisch (also vielleicht doch mal wieder eine Hühnchensuppe nach Omas Art zubereiten…) finden, aber auch in Paranüssen, Kürbiskernen, Sesamsamen uva. Lebensmitteln.
Super sind auch Eintöpfe mit viel frischem Gemüse und Kräutern. Die enthalten viele wertvolle Nährstoffe, Vitamine und Spurenelemente. Macht auf jeden Fall auch eine Zwiebel rein. Diese wirken antiviral. Gerne auch einfach roh genießen, um die Inhaltsstoffe aktiver sein zu lassen.
 Frischer Salbeitee hilft bei Halsschmerzen; Thymiantee kann helfen, wenn man sehr verschleimt ist. Auch das gute alte Vitamin C hilft bei der Genesung!
 Wichtig ist viel zu trinken. Gerade Tee hilft beim Ausschwitzen!
Um die Lymphe in Gang zu halten, empfiehlt es sich die Haut ein bis zwei Mal in der Woche mit einer Massagebürste trocken abzubürsten. Das ist übrigens auch absolut empfehlenswert, wenn man keine Erkältung hat!
Unser Körper muss nun alle Energien bündeln, um gesund zu werden. Wir können ihn dabei auch mit viel Ruhe und ausreichend Schlaf behilflich sein. Also gerne mal früher ins Bett gehen und die Zeit nutzen.
Fische Luft sollte trotzdem nicht fehlen. Ein Spaziergang, warm eingepackt, tut gut. Hier vor allem den Kopf auch warm einpacken, denn hier geht viel unserer Körperwärme verloren.

Und was nicht tun?

Es gibt einige Lebensmittel, die sich auf den Krankheitsverlauf negativ auswirken können. Hierzu zählen z.B: Milchprodukte und Zucker, da die die Schleimbildung anregen - und wir fühlen uns so nur noch schlechter. Zucker schwächt das Immunsystem außerdem zusätzlich. Genau das Gegenteil von dem, was wir grundsätzlich aber vor allem auch, wenn wir krank sind wollen.
Auch einfach so weiter zu machen als ob nichts wäre: Arbeit, Haushalt, Sport - alles wird erledigt… das ist ein Problem. Der Körper hat nicht genügend Energie, um seinen Alltag und den Kampf gegen die Krankheitserreger gleichzeitig auszuführen.

Gebt euch und eurem Körper Zeit! Als Dankeschön seid ihr schon bald wieder gesund!

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Blogbild KW 02 Afrikanische SuppeBerlin ist grau. Berlin ist kalt. In Gedanken in die Ferne schweifen rettet.

Und exotische Gerüche in der Küche machen die Reise im Kopf perfekt.

Deshalb diese Woche das Rezept für die Afrikanische Süßkartoffel-Erdnuss-Suppe und ab auf den anderen Kontinent!

Was ihr braucht:

  • 2 Süßkartoffeln
  • 1 EL crunchy Erdnussmuß (z.B von Rapunzel)
  • 1 EL gehackte frische Erdnüsse
  • etwas frische rote Chilischote
  • 1 frische Limette
  • 1 weiße Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 300 ml passierte Tomaten
  • 300 ml Wasser
  • 1 TL Kokosöl
  • zum Würzen: gemahlener Kreuzkümmel, Salz, Pfeffer, etwas Gemüsebrühe
  • nach Belieben: frischer Koriander

Den TL Kokosöl in einen großen Topf geben. Süßkartoffeln und Chili waschen. Zwiebel, Knoblauch und Chili fein hacken und im heißen Kokosöl anbraten. Süßkartoffeln würfeln und mit dazu geben. Gewürze und den Saft der Limette dazugeben. Etwas weiter anbraten. Dann mit den passierten Tomaten und dem Wasser ablöschen.
Wenn die Süßkartoffeln weich sind 0,5 EL Erdnussmuß dazugeben und das ganze mit einem Pürierstab bearbeiten bis alles sämig ist. Danach den anderen halben EL Erdnussmuß dazugeben und gut unterrühren.
Koriander wachen und hacken. Erdnüsse von den Schalen befreien und in kleinere Stücke hacken. Suppe in eine Schüssel geben und mit Koriander und Erdnüssen dekorieren. Bon Appétit!

Nur Spitzenzutaten (eine Auswahl)

Süßkartoffel

Die Färbung der Süßkartoffeln wird vor allem durch sekundäre Pflanzenstoffe hervorgerufen. Diese schützen uns vor freien Radikalen, die z.B. Entzündungen hervorrufen können oder zur Zellalterung beitragen. Die Süßkartoffel enthält aber darüber hinaus noch eine ganze Reihe weiterer wertvoller Inhaltsstoffe. Sie ist voller hochwertiger Ballaststoffe, Vitamine (wie z.B. Vitamin C, B2, B6, E) und Mineralstoffe (z.B. Eisen und Kupfer)

Chili

Capsaicin macht Chili so scharf. Und dieser Wirkstoff ist gleichzeitig auch dafür verantwortlich, dass Chili antioxidative, entzündungshemmende, schmerzlindernde, immunstärkende und appetitzügelnde Eigenschaften hat.

Erdnüsse

Sind eine super kraftvolle pflanzliche Eiweißquelle! Außerdem enthalten Sie B-Vitamine, Vitamin E und Magnesium. Da sie aber auch sehr empfindlich für Pilzbefall sind, werden die herkömmlichen Erdnüsse häufig stark mit Fungiziden bearbeitet. Man sollte bei Erdnüssen daher IMMER zur Biovariante greifen!

Kreuzkümmel

Wirkt zum Einen verdauungsfördernd bzw. beruhigt gestresste Mägen und Verdauungstrakte. Zum Anderen soll Kreuzkümmel nach ayurvedischer Auffassung das Blut reinigen als auch Leber- und Nierenfunktion unterstützen.

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